RAN auf dem RFID-Demonstrations- und Anwendertag
Praxisveranstaltung des RAN-Friend RFID-AZM am 17. November 2011 in München
Am 17. November 2011 berichten Experten aus Wissenschaft und Praxis in Fachvorträgen über die Trends und Entwicklungen im Bereich der RFID-Technologie. Die RAN-Projektpartner Bosch und DHL stellen aktuelle Themen des unternehmensübergreifenden RFID-Einsatzes in der Automobilindustrie dar, wobei der Schwerpunkt zum einen auf dem internetbasierten Informationsaustausch in der Automotive-Lieferkette und zum anderen auf den Vorteilen und Hindernissen der RFID-gestützten Materialversorgung liegt.
Speziell für Anwender werden darüber hinaus zahlreiche Live-Demonstrationen angeboten. Abgeschlossen wird die Veranstaltung mit einem Get-together, in dem weitere Möglichkeiten zur Diskussion und Netzwerkbildung geboten werden.
Mehr zur Veranstaltung erfahren Sie hier.
Unternehmensübergreifende Integration und der Einsatz moderner Technologien für alle in der Logistikkette nutzbar zu machen und gleichzeitig Prozesse zu vereinfachen, ist eine tolle Aufgabe. Wir freuen uns sehr, mit den Projektpartnern übergreifend diese Themen zu beschleunigen.
Jörg Fürbacher
EURO-LOG AG, Vorstand
Im RAN-Projekt können wir helfen, einen wichtigen Standard für die Automobilindustrie zu schaffen und diesen Standard über unsere logistischen Assistenzsysteme direkt nutzbar zu machen.
Prof. Dr.-Ing. Michael Toth
Professor für Produktionsmanagement und Logistik, Studiengangsleitung Verbundstudium Betriebswirtschaft an der Hochschule Bochum, University of Applied Sciences, Fachbereich Wirtschaft/Department of Business
Der Automobilsektor nimmt bei AUTONOMIK mit dem Projekt RAN eine Schlüsselrolle ein. Hier sollen entlang der gesamten Wertschöpfungskette Standards für optimale RFID-basierte Logistikprozesse entwickelt und praktisch erprobt werden. Wir begrüßen es, dass Automobilhersteller und Zulieferer ein gemeinsames Vorgehen zur branchenweiten Einführung von RFID vereinbaren.
