Treffen Sie RAN auf der Hannover Messe und der AUTOMATICA 2012!
Hannover Messe 2012:
23.-27. April, Hannover,
Halle 2, Stand D 30
Auch dieses Mal präsentiert RAN wieder das Use Case 1-Modell "Fertigfahrzeug-Distribution" sowie das easyTracingSystem (eTS) des Projektpartners BIBA - Bremer Institut für Produktion und Logistik.
AUTOMATICA 2012:
22.-25. Mai, München, Hallen B1, Stand 321 A
Die Projektpartner Siemens und iwb (Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften der Technischen Universität München) stellen ihre gemeinsame RAN-Demonstrationsplattform vor.
Angela Merkel und Philipp Rösler besuchten RAN-Stand
Herzlich willkommen bei RAN!
Individuelle Fahrzeugwünsche, neue Antriebstechnologien und ständige Innovationen erzeugen eine stetig wachsende Variantenvielfalt. Aus diesem Grund konzentrieren sich die Automobilhersteller auf ihre Kernkompetenzen und reduzieren ihre Fertigungstiefe. Dies führt zur Entwicklung komplexer Lieferantennetzwerke.
Genau hier setzt das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderte Forschungsprojekt RFID-based Automotive Network (RAN) an. Alle Informationen zu Struktur, Aufgaben und Zielen des Projekts lesen Sie unter Projekt.
Kurz und bündig: Wem bietet RAN welche Chancen? Hier erfahren Sie mehr.
Aktuelles
Einladung zum 1. Praxistag "Technische Industrien - Standardbasierte Lösungen für Produktion und Logistik"
Am 21. Juni richtet der RAN-Freund GS1 in Köln einen Praxistag aus. Die Projektpartner Bosch und Daimler berichten über den Einsatz von RFID in ihren Unternehmen.
Treffen Sie RAN auf der CeBIT und der LogiMAT 2012! Achtung: Kurzfristige Hallenänderung!
Wie funktioniert die unternehmensübergreifende Kommunikation innerhalb komplexen RAN-Netzwerks, und welche Rolle spielt hierbei der "Infobroker"? Und was genau zeigt eigentlich das RAN-Modell "Fertigfahrzeug-Distribution"?
VDA-Logistikkongress 2012
Das Forschungsprojekt ist mit zwei Vorträgen und der Ausstellung seines Modells am 28. und 29. Februar auf dem VDA-Logistikkongress in Bremen vertreten.
Prominenter Besuch: Angela Merkel und Philipp Rösler besuchten RAN-Stand auf dem IT-Gipfel
Anlässlich des 6. Nationalen IT-Gipfels am 06. Dezember 2011 in München zeigte das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) im Rahmen des Technologieprogramms AUTONOMIK geförderte Projekt RAN (RFID-based Automotive Network) das...
Im RAN-Projekt können wir helfen, einen wichtigen Standard für die Automobilindustrie zu schaffen und diesen Standard über unsere logistischen Assistenzsysteme direkt nutzbar zu machen.
Dr. Michael Toth
Fraunhofer Institut Materialfluss und Logistik, Abteilungsleiter Supply Chain Engineering
Mit RAN können wir nun unsere Ansätze und Lösungen zur Selbststeuerung logistischer Prozesse, die wir in Bremen im Rahmen unseres Sonderforschungsbereichs "Selbststeuerung logistischer Prozess – Ein Paradigmenwechsel und seine Grenzen", in dynamischen und komplexen Netzen der Automobilindustrie umsetzen.
Prof. Dr.-Ing. Bernd Scholz-Reiter
BIBA – Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH, Geschäftsführender Institutsleiter
Unternehmensübergreifende Integration und der Einsatz moderner Technologien für alle in der Logistikkette nutzbar zu machen und gleichzeitig Prozesse zu vereinfachen, ist eine tolle Aufgabe. Wir freuen uns sehr, mit den Projektpartnern übergreifend diese Themen zu beschleunigen.
Jörg Fürbacher
EURO-LOG AG, Vorstand
Der Automobilsektor nimmt bei AUTONOMIK mit dem Projekt RAN eine Schlüsselrolle ein. Hier sollen entlang der gesamten Wertschöpfungskette Standards für optimale RFID-basierte Logistikprozesse entwickelt und praktisch erprobt werden. Wir begrüßen es, dass Automobilhersteller und Zulieferer ein gemeinsames Vorgehen zur branchenweiten Einführung von RFID vereinbaren.
Dr. Andreas Goerdeler
BMWi – Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Leiter des Referats ,Entwicklung konvergenter IKT‘,
RAN trägt zu einer erheblichen Steigerung und kooperativen Steuerung des weltweiten Materialflusses in der Automobilindustrie bei. Die Anwendung der RFID-Technologie stellt in diesem Zusammenhang einen wesentlichen Enabler dar. Die strategische Dimension dieses Projekts ist für die OEMs genauso relevant wie für Lieferanten und Logisitkdienstleister zur Steigerung der Effizienz und Prozessqualität.
Dr. Peyman Merat
Daimler AG, Senior Manager Integrierte Produktabsicherung
Das Projekt RAN bietet für uns als regional verwurzelte und zugleich international ausgerichtete Hochschule im Autoland Saar die Chance mit einem interdisziplinären Team aus Ingenieuren und Logistikexperten handfeste Lösungsvorschläge aus einer industrienahen Forschung zu generieren; dies ermöglicht uns Studierende als zukünftige Fach- und Führungskräfte für die Industrie in Deutschland fit für die Zukunft zu machen.












